Herzlich willkommen auf Jobklarheiten.com!

 

Wer schreibt hier?

 

Jobklarheiten,com

 

Mein Name ist

Angelika Zanker

und ich

unterstütze – texte – lektoriere – blogge

rund um Deine Jobwelt

 

Klasse, dass Du hierher gefunden hast.

Denn das bedeutet, dass Du Dich und Deinen Job voranbringen willst.

Und ich kann Dir ein Stück dabei helfen.

Hin zu Deinem ganz persönlichen (Berufs-)Weg – neu, spannend, anders.

 

Seit über 30 Jahren bin ich begeistert von allem was mit der Arbeitswelt zu tun hat. Und, weil ich in dieser Zeit Führungskraft und Arbeitnehmervertretung in der Bankenwelt war, kenne ich nicht nur die Theorie, sondern auch die Praxis bestens.

Mit allen Auf’s und Ab’s.

Ich liebe interessante, spannende Aufgaben, in denen ich etwas bewegen und Menschen unterstützen kann.

Gemeinsam für ein Ziel engagieren, gemeinsam den Erfolg genießen. In jeder Branche, in jedem Arbeitsverhältnis.

Als das in meiner Arbeitswelt irgendwann nicht mehr lustig war, dachte ich „Da geht doch noch mehr!“

Aus diesem Grund habe ich Jobklarheiten.com auf die Welt gebracht.

Du findest hier jede Menge praktische Tipps und Anleitungen, wie Du Dich und Deinen Job wirklich voranbringst.

Einfach, umsetzbar und erprobt.

Und stets ein offenes Ohr für alle Fragen und Gedanken rund um Deine Jobwelt.

Ein Montag wie jeder andere. Ein Tag, der alles verändern sollte. Ohne Vorwarnung. 

07:30 Uhr:  Stau. Stau. Stau. Dann endlich geschafft. Ich parke mein Auto, gehe in das Gebäude, begrüße die Kollegin am Empfang. Wie immer.

Mit dem Aufzug hoch in die zweite Etage. Viele Kollegen sind schon da. Wir begrüßen uns, lachen, tauschen die morgendlichen Stauerlebnisse aus. Ich setze mich an meinen Schreibtisch, fahre den PC hoch, checke die Mails.
Draußen scheint die Morgensonne, ein paar Kinder lachen, mein Blick wird nach draußen gezogen. Wie schön wäre es jetzt, wenn ich frei über meine Zeit verfügen könnte. Aber die Arbeit ruft.
10:00 Uhr: das erste Meeting.
11:30 Uhr: das zweite Meeting.
13:00 Uhr: hektisches Mittagessen, wie immer. Das nächste Meeting wartet schon, ich hätte mich gern besser darauf vorbereitet, aber keine Chance.
14:00 Uhr: Teambesprechung.
15:00 Uhr: Meeting mit dem Vorstand. Er ist aufgebracht, worüber auch immer. Der Druck steigt.
17:05 Uhr: Ich sitze wieder in meinem Büro, habe den Schreibtisch noch so voll wie heute Morgen. Klar, wann sollte ich auch daran arbeiten, wenn ich nur in Meetings saß?
Mein Blick schweift ab, der Tag ist fast vorbei. Aus der frischen Morgensonne ist ein warmes Spätnachmittagsleuchten geworden. Am späten Abend werde ich mich noch etwas auf die Terrasse setzen, aber für mehr wird die Zeit – wie immer – nicht mehr reichen. Das Wochenende nähert sich mit Riesenschritten – Gott sei Dank. Aber der Samstag wird wieder fürs Einkaufen und Putzen gebraucht, Gut, der Sonntag ist ja auch noch da.
Wieder zieht mein Blick nach draußen. Gerade fährt ein Wohnmobil vorbei, mit Fahrrädern und allerhand Booten beladen. Wohin es wohl fährt? Skandinavien schätze ich. Hintendrauf klebt ein Elch.
Plötzlich ist er da. Ohne Vorwarnung. Ein Gedanke, der mich nicht mehr loslässt. Aus dem Yogaunterricht weiß ich, dass man Gedanken einfach ziehen lassen soll.
Lass sie kommen und gehen. Dieser geht nicht.
„Das Leben zieht an mir vorbei“.
Der Gedanke bohrt sich rein, wie ein Korkenzieher in einen Flaschenkorken. 
Ich denke „so ein Quatsch“.
„Das Leben zieht an mir vorbei“.
Aber irgendetwas Wahres ist doch dran, spüre ich. Jahrelang hatte ich einen sehr intensiven erfüllenden Job, kaum Zeit für meine Familie oder irgendetwas anderes. Aber ich bin keine 20 mehr und die Bedürfnisse verändern sich. Und die Unternehmenskultur leider auch.
Ich wollte etwas sehen von der Welt, mich in ungewohnten Situationen ausprobieren, meine Stärken nutzen, Neues lernen. Der Gedanke reizte mich immer mehr. Sollte ich denn wirklich noch bis 67 in einem solchen Hamsterrad laufen? Mich abhetzen, damit andere von meinem Einsatz (sehr gut) profitierten?
Es rumorte in mir.
Aber wie sollte ich Geld verdienen? Könnte ich wirklich ganz neu anfangen? War das nicht nur Tagesverfassung oder eine Depri-Phase?
Nein, der Gedanke reifte und tat irgendwie gut.
Ich schaute nach oben zu einem der vielen Flugzeuge über Frankfurt. Ich sehnte mich nach … ja, ganz einfach nach Leben! 

Ende gut  oder: „Und das ist auch gut so!“

Ich feilte noch einige Zeit an meinem Entschluss und verließ dann konsequent nach insgesamt 29 Jahren „meine“ berufliche Welt, die längst nicht mehr meine war.

Und wie sagte ein Politiker einmal: „Und das ist auch gut so!“.

 

Neue Zeiten

Heute bin ich frei und tue das, was ich am liebsten tue: Menschen rund um ihre ganz eigene Berufswelt motivieren, Hilfestellung geben, anschubsen und gemeinsam über den kleinen und großen „Ausstieg“ freuen. Ich schreibe in Magazinen, Blogs und E-Books über die Arbeitswelt, über Führungsthemen und Changemanagement. Über Wendehammer und Sackgassen.

Mein ganzes Wissen und all meine Erfahrungen teile ich hier mit Dir.

Für Deinen ganz persönlichen (Berufs-)Weg – neu, spannend, anders.

 

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